Vortrag Sukadev: Tipps zum Unterrichten von Kapalabhati

Sukadev gibt dir in diesem Vortrag Tipps zum Unterrichten von fortgeschrittenem Pranayama insbesondere Kapalabhati. Mitschnitt aus der Yogalehrer Fortbildung „Unterrichten von fortgeschrittenem Pranayama und Kundalini Yoga 2014“. Kundalini Yoga Portal unter https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga.html . Kundalini Yoga Seminare für deine eigene Praxis findest du unter https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kundalini-yoga.html

69 Umgang mit Nachwirkungen von Erkrankungen

Wann immer der Körper mit Heilprozessen beschäftigt ist, fährt er die anderen Aktivitäten herunter. Dies kann zu Müdigkeit und Depression führen. Manche Menschen haben chronische Entzündungen, evtl. als Folge von Autoimmunerkrankungen. Es ist es also wert, sich auf Autoimmunerkrankungen und chronische Entzündungen testen zu lassen, wenn du unter Depressionen, Verstimmungen, Reizbarkeit leidest. Autoimmunerkrankungen und chronische Entzündungen sind komplexe Angelegenheiten. Hier brauchst du definitiv einen kompetenten Arzt oder Heilpraktiker! Yoga kann dabei unterstützend wirken. Yoga hilft, dass du wieder Energie bekommst. Yoga kann oft auch dazu beitragen, dass der Körper wieder zu seinem natürlichen Gleichgewicht kommt. Hier ein paar Anmerkungen. Es gibt zwei Arten von Entzündungen, solche die berechtigt sind und solche die es nicht sind, die sich verselbständigt haben. Angenommen du hattest eine Erkrankung wie Erkältung oder ein Abszess im Zahn oder eine Magen-Darm-Infektion. Dann hatte der Körper gute Gründe für eine Entzündungsreaktion. Auch wenn diese Krankheiten geheilt sind, bleibt oft eine Weile ein Gefühl von Müdigkeit. Die Heilarbeit kann den Körper erschöpft haben. Manchmal funktioniert es aber auch so, dass du nach einer Infektion einen großen Energieschub bekommst. Beide Reaktionen sind möglich nach einer Krankheit, die noch ein paar Tage oder Wochen andauernde Erschöpfung und das Gefühl von großer Energie. Wenn du nach einer Erkrankung müde bist, ist eine sehr gesunde Ernährung besonders gut. Normalerweise hilft es, mehr Obst, mehr Rohkost zu dir zu nehmen, auf komplexe Mahlzeiten zu verzichten. Manchmal hilft ein paar Tage Obstfasten, evtl. auch ein Einlauf. In jedem Fall ist es hilfreich, nach einer Erkrankung auf ausreichend Schlaf zu achten, positive Affirmationen zu geben. Auch mit Yoga und Meditation kommst du schnell zu neuem Prana, neuer Lebensenergie, neuen Kräften. Auch wenn du nach überstandener Erkrankung müde bist, vielleicht weniger Lust auf Yoga hast, intensiviere deine Yoga Praxis. Besuche vielleicht mehr Yogastunden oder nimm an einer Yogaferienwoche in einem Yoga Vidya Ashram teil. Mehr Infos auf Adressen von Yogaschulen und Yoga Ashrams unter https://www.yoga-vidya.de/center.html .

Para – Jenseits, das Höchste

Para ist ein Sanskritwort und heißt das Höchste, das Jenseits. Para steht für das Absolute und das Ewige. Para ist aber auch das was jenseits von dem Offensichtlichen ist. Dieser Vortrag über Para von und mit Sukadev Bretz ist Teil des Multi Media Sanskrit-Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Informationen über Yoga Seminare auf https://www.yoga-vidya.de/seminare.html. Dieses Audio ist wie die meisten Audios in diesem Sanskrit Wörterbuch Podcast eine Tonspur eines Videos, zu finden unter http://mein.yoga-vidya.de/profile/SanskritLexikon.

Parabrahman – das Höchste, das Absolute

Parabrahman ist eine der vielen Bezeichnungen für das Höchste, das Absolute. Das Sanskritwort Parabrahman besteht aus zwei Wörtern, Para und Brahman. Brahman, ist das Absolute. Para ist das Höchste. Erfahre hier einiges über die Bedeutung von Parabrahman. Dieser Vortrag über Parabrahman von und mit Sukadev Bretz ist Teil des Multi Media Vedanta-Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Vedanta . Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html.

72 Dienen ist der Ausdruck der Liebe

Liebe will und muss sich ausdrücken. Wer Liebe empfindet, will etwas geben. Und um Liebe spüren zu können, ist uneigennütziges Dienen wichtig. Überlege selbst, was du tun kannst, um andere glücklich zu machen, Leidenden zu helfen. Darüber schreibt Swami Sivananda in folgenden Sätzen aus dem Buch Göttliche Erkenntnis, Kapitel Liebe: Liebe schwingt in Form von Dienst, Barmherzigkeit, Großzügigkeit und Wohlwollen. Daya, Geben, ist aktives Wohlwollen. Es ist der aktive Ausdruck der Liebe. Ahimsa (Nichtverletzen) ist der passive Ausdruck der Liebe. Passive Güte allein genügt nicht. Aktive, positive Güte ist überaus notwendig, um spirituelle Fortschritte zu machen. Verwurzele den Geist des Dienens tief in Dir. Lass den Geist des Dienens zu deiner zweiten Natur werden. Stelle ehrenamtliches Engagement nicht einfach nur zur Schau. Verbinde Dienen mit Liebe. Engagement ist hohl, wenn darin keine Liebe, Zuneigung, Aufrichtigkeit und Bhava, tiefes Gefühl, ist. Wenn Du mit Bhava und Liebe dienst, steht Gott hinter dir. Die großen spirituellen Meister Sankara, Buddha, Jesus und Mohammed dienten. Diene, liebe, gib. Wer sich an diese Anweisungen hält, kann schwere Zeiten und harte Tage ertragen, da er vom himmlischem Licht erleuchtet wird. Bemühe Dich, andere glücklich zu machen, und Du wirst selbst glücklich sein. Sprich ein aufmunterndes Wort. Lächle freundlich. Tue etwas Gutes. Diene ein wenig. Trockne die Tränen eines Verzweifelten. Ebne einem Menschen einen steinigen Weg. Du wirst große Freude empfinden. Du findest den vollen Text auch auf https://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Natürlich ist alles auch eine Frage der Definition. Was ist Liebe überhaupt? Über die Definition von Liebe erfahre einiges auf https://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe

Papadam – dünnes flaches Gebaeck aus Kichererbsenmehl

Papadam ist eine Delikatesse der indischen Küche. Es besteht aus Kichererbsenmehl. Bitte beachte: Dies ist kein Rezept, kein KochAudio, sondern nur die Erläuterung des Begriffes Papadam. Dieser Vortrag über Papadam von und mit Sukadev Bretz ist Teil des Multi Media Indische Küche Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Indische_Küche. Überlegst du, mal in einer spirituellen Gemeinschaft zu leben, kürzer oder länger? Infos, wie das in einem Yoga Vidya Ashram geht, bekommst du auf https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html.

Pandit –Gelehrter

Pandit ist ein Sanskritwort und heißt Gelehrter. Ein Pandit ist ein Schriftgelehrter, aber auch ein Experte auf seinem Gebiet. Ein Pandit kann ein Sanskritkenner sein, jemand der eine bestimmte Schrift sehr gut kennt, oder gar einen großen Überblick über alles Wissen hat. Natürlich reicht es nicht aus, Pandit zu sein. Vielmehr muss zum Wissen auch Weisheit und Verwirklichung dazu kommen. Dieser Vortrag über die Pandit von und mit Sukadev Bretz ist Teil des Multi Media Sanskrit Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Überlegst du, mal in einer spirituellen Gemeinschaft zu leben, kürzer oder länger? Infos, wie das in einem Yoga Vidya Ashram geht, bekommst du auf https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html. Dieses Audio ist wie die meisten Audios in diesem Sanskrit Wörterbuch Podcast eine Tonspur eines Videos, zu finden unter http://mein.yoga-vidya.de/profile/SanskritLexikon.

Pandava – Nachkomme Pandus

Die Pandavas spielen in der Mahabharata und damit in der Bhagavad Gita eine wichtige Rolle. Was aber heißt Pandava? Was ist die Wortherkunft das Sanskritwortes Pandava? Darüber erfährst du in diesem VortragsAudio einiges. Pandu war ein großer König. Seine Nachkommen heißen Pandavas. Pandu hatte fünf Söhne, daher gibt es 5 Pandavas. Die fünf Pandavas heißen Yudhishthira, Arjuna, Bhima, Sahadeva und Nakula. Dieser Vortrag über die fünf Pandavas von und mit Sukadev Bretz ist Teil des Multi Media Hinduismus Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Hinduismus. Informationen über Yoga Seminare auf https://www.yoga-vidya.de/seminare.html.