70 Iss bewusst – nimm neue Lebenskraft auf

Lass Essen deine Medizin sein. So hat es Mahatma Gandhi gerne gesagt. Und so lautet auch eine alte Ayurveda Weisheit. Ayurveda ist ja die indische traditionelle Medizin, das vermutlich älteste systematische Gesundheitssystem der Welt. Es ist aber nicht nur wichtig, was du isst. Es ist auch wichtig, wie du es isst. Hier also der Tipp, den du vielleicht schon so häufig gehört hast: Iss bewusst. Kaue ausreichend häufig. Genieße das, was du isst. Wenn du kaust, stelle dir vor, dass du Energie, Lebenskraft, Freude zu dir nimmst. Nahrung ist letztlich konzentrierte Sonnenenergie, konzentriertes Licht. Nahrung ist die Kraft der Elemente: Erde, Wasser, Feuer (also Sonne) und Luft – all das ist in der Nahrung drin. Wenn du isst, spüre, dass du die Kraft der Elemente aufnimmst. Lass all diese Elemente dich ganz durchdringen und dir helfen. Wenn es dir schwer fällt, während der ganzen Mahlzeit bewusst zu essen, dann nimm dir vor, wenigsten 1-2 Minuten lang bewusst zu essen und das Prana aus der Nahrung zu bekommen. Dein Körper wird es dir danken – und du bekommst neue Energie und Lebensfreude. Bewusstes Essen kann ein einfacher Weg sein, um auch aus Niedergeschlagenheit heraus zu wachsen. Darum also nochmals der Tipp: Iss bewusst. Noch ein Tipp: Eine der einfachsten Weisen, aus Niedergeschlagenheit und Depression herauszukommen ist ein Yoga Urlaub. Schon fünf Tage in einem der Yoga Vidya Seminarhäuser kann dich gründlich regenerieren. Die täglichen Yoga Übungen erwecken die Energien. Die Meditationen helfen dir, aus der inneren Ruhe neue Kraft und Lebensfreude zu bekommen. Inspirierende Vorträge bringen dich auf neue Gedanken. Gesunde Bio-Mahlzeiten vitalisieren dich. Ausflüge in die Natur, Schwimmen und Sauna, all das kann zu deinem Wohlbefinden beitragen. https://www.yoga-vidya.de/seminartipp/yoga-urlaub.html.. Dies ist die 70. Folge des Depression-Podcast, und wir sind weiterhin bei dem Thema Ernährung und Depression… Mehr Tipps zum Umgang mit Depressionen auf https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html. Und mehr Tipps zur Ernährung auf https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html .

Laya – Auflösung

Laya ist ein Sanskrit Wort, das tiefe und breite Bedeutung hat. Es gibt Meditationstechniken wie Laya Chintana, es gibt Kundalini Yoga Techniken wie Laya Yoga, es gibt im Jnana Yoga und in den Veden das Wort Pralaya. Was aber heißt das Sanskrit Wort Laya? Darüber erzählt dir Sukadev Bretz in diesem Audio. Dieser Vortrag über das Sanskrit Wort Laya ist Teil des Yoga Vidya Multimedia Sanskrit Lexikons https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Mehr Wissen über Kundalini Yoga unter https://www.yoga-vidya.de/kundalini-yoga.html

Lakshya – Ziel, Konzentrationspunkt

Lakshya ist der Konzentrationspunkt, das Ziel. Was heißt das genau? Darum geht es hier in diesem kurzen Videovortrag über Lakshya. Es gibt so viele Arten von Meditationstechniken. Lakshya beschreibt die Art der Konzentration in der Meditation. Dieser Vortrag über Lakshya von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, gehört zum Yoga Vidya Multimedia Sanskrit Lexikons https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Mehr Wissen über Meditation unter https://www.yoga-vidya.de/meditation.html

Lalita Sahasranama – tausend Namen Lalitas

Lalita Sahasranama ist einer der wichtigsten Rezitations-Texte. Was aber bedeutet das Wort Lalita Sahasranama? Darüber spricht Sukadev Bretz in diesem Kurzvortrag. In diesem Audio findest du keine Rezitation der Lalita Sahasranama. Vielmehr findest du eine kurze Erläuterung, worum es in der Lalita Sahasranama geht und was die Wörter Lalita, Sahasra und Nama bedeuten. Dieser Vortrag über Lalita Sahasranama ist Teil des Yoga Vidya Multimedia Hinduismus Lexikons https://wiki.yoga-vidya.de/Hinduismus. Yoga Seminare, auch zum Thema Mantras und Bhakti Yoga https://www.yoga-vidya.de/seminare.html

55 Ayurveda Marma Massage, Teil 4: Ablauf einer Marma Massage

Wie ist der Ablauf einer Ayurveda Marma Massage? Darüber erfährst du hier in diesem Video. Du erfährst, wie man das Massageöl aussucht, ob man überhaupt Öl braucht, wie lange die Druckanwendung dauern soll und wie du dich einstimmst. Viele Infos zur Marma Massage Ausbildung findest du auf https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/ayurveda-ausbildung/ayurvedische-marma-massage.html . Infos zur Ayurveda Marma Massage mit vielen Infos und Details, auch mehreren Videos, auf https://wiki.yoga-vidya.de/Ayurveda_Marma_Massage . Dies ist die vierte Folge zum Thema Marma Massage.

45 Yoga Vidya Meditationstechniken, Teil 1: Die Grundtechniken

Bei Yoga Vidya kann man viele Meditationstechniken üben, unter vielen Meditationstechniken wählen. Die meisten Menschen, die bei Yoga Vidya Meditation lernen, üben zwar langfristig mit der kombinierten Mantra-Meditation, die Sukadev bei Swami Vishnu-devananda lernte. Aber die anderen Meditationstechniken bei Yoga Vidya helfen Menschen, neue Erfahrungen zu machen und tiefe Einsichten zu gewinnen. Sukadev selbst praktizierte über ein Jahr anhand von Büchern, bevor er jemals ein Yoga Zentrum betrat. Und er übte Meditation in verschiedenen Zentren und Seminaren. Sukadevs Lehrer, Swami Vishnu-devananda, unterrichtete eigentlich normalerweise nur zwei Meditationstechniken, die Mantra-Meditation, die bei Yoga Vidya heute als Kombinierte Mantra-Meditation bezeichnet wird, und Tratak. Die kombinierte Mantra-Meditation findet man schon in Swami Sivanandas Buch Konzentration und Meditation beschrieben, aber Swami Vishnu-devananda standardisierte sie und lehrte sie so, dass sie für eine große Mehrheit von Aspiranten die Lieblings-Meditation ist. Sukadev zog aus der von Swami Vishnu-devananda angeleiteten Mantra-Meditation die Grundschritte der Meditation, wie sie bei Yoga Vidya in den unterschiedlichsten Variationen gelehrt wird. Erster Schritt ist Om und Mantra. Zweiter Schritt ist das Ansagen der Sitzhaltung, Asana. Dritter Schritt ist die Atmung, Pranayama, die normalerweise aus ca. 10 tiefen Bauchatemzügen besteht. Dritter Schritt ist Pratyahara, meist in Form von Affirmation, Gebet, Visualisierung oder Gedanken des Wohlwollens. Der vierte Schritt ist die eigentliche Meditationstechnik, zu der immer auch eine längere Periode der stille gehört. Um die Teilnehmer aus der Meditation zu führen, reicht normalerweise aus, 3 Mal Om und dann ein Mantra zu rezitieren. Dieses Grundgerüst hat Sukadev dann für alle anderen Meditationstechniken genutzt. In vielen Meditationskursen mit Feedbackrunden und in den 2-Jahres-Yogalehrer Ausbildungen probierte Sukadev verschiedenste Techniken mit den Teilnehmer aus und kam dann zu den bis heute (2014) wichtigsten Meditationsarten, die bei Yoga Vidya im mehrwöchigen Meditationskurs und der Yogalehrerausbildung in den Stadtzentren, in den Ashrams in den Yoga Ferienwochen, Yoga Meditation Einführungsseminar und der Yogalehrer Intensiv Ausbildung unterrichtet werden. Tratak war eine Technik, die auch Swami Vishnu-devananda unterrichtete, also die Lichtmeditation, bei der die Teilnehmer abwechselnd in die Flamme einer Kerze schauen und die Augen dann geschlossen halten. Die Inspiration zur Ausdehnungsmeditation bekam Sukadev aus einem Yogabuch sowie einer Meditationsanleitung, die er mal von Swami Krishnananda in Rishikesh bekam. Die Eigenschaftsmeditation setzte Sukadev zusammen aus den Techniken aus Swami Sivanandas Buch „Konzentration und Meditation“, dem was Sukadev bei Durgananda in München gelernt hatte, und weitere Anregungen. Die Energiemeditation entwickelte Sukadev aus einer Anleitung, die Swami Vishnudevananda einmal im Ashram Kanada gab. Die einfache Mantra-Meditation ist eine Verbindung von Mantra mit Achtsamkeitsmeditation und bekam auch eine gewisse Inspiration durch die TM und war auch inspiriert durch die Anregung von Sukadevs damaliger Frau, Shivakami. So entwickelte Sukadev die Yoga Vidya Grund-Meditationstechniken zwischen 1992-1994. Sukadev bekam die Inspiration, diese Techniken systematisch und in einer sehr effektiven Reihenfolge in einem mehrwöchigen Meditationskurs zu vermitteln, diese in der Yogalehrer Ausbildung anzuleiten. 1995 nahm er die Meditationsanleitungen zu diesen Grundmeditationstechniken für eine Kassette auf, aus der später eine CD wurde sowie über 100 Meditationsanleitungen als mp3 Audio https://blog.yoga-vidya.de/category/podcast/meditationsanleitung/ . Ab dem Jahr 2000 gab Sukadev Meditationskursleiter Ausbildungen, in denen er andere darin ausbildete, diese Meditationstechniken zu unterrichten. https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/meditationskursleiter-ausbildung.html . Du kannst diese Meditationstechniken lernen in einem Yoga und Meditation Einführungsseminar https://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/wie-lerne-ich-yoga/yoga-meditation-einfuehrungsseminar.html . Die meisten Yoga Vidya Zentren bieten Meditationskurse an https://www.yoga-vidya.de/center.html . Yoga Vidya hat eine große Offenheit für andere Meditationstraditionen. Sukadev selbst entwickelte die Meditationstechniken weiter zu den Abstrakten Meditationen, den Mantra Meditationen, Fantasiereisen Meditationen und Kundalini Yoga Meditationen. Andere im Ashram wie Swami Nirgunananda entwickelten die Heil- und Segensmeditationen, und immer wieder gibt es Seminarleiter, welche buddhistische Meditationen wie Achtsamkeitsmeditation, Vipassana und ZEN Meditation weitergeben. https://wiki.yoga-vidya.de/Achtsamkeitsmeditation . Dies ist die 45. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist die erste Folge der Reihe „Meditationstechniken von Yoga Vidya“.

31 Planet Saturn – in Astronomie und Astrologie

Der Saturn spielt gerade in der indischen Astrologie eine große Rolle. Heute soll es aber mehr um die astronomischen Daten des Planeten Saturn gehen. Saturn ist unter den Planeten, die in der indischen und griechischen Astrologie berücksichtigt wurde, derjenige, der am weitesten von der Sonne und damit auch von der Erde weg ist. Saturn ist in der griechischen Mythologie der Hüter der Schwelle. In Jyotisha, der indischen Astrologie, wird Saturn als Shani bezeichnet. Shani ist der Einschränkende, auch der Gott der Askese, der Verluste, des freiwilligen oder erzwungenen Loslassens. Dies ist die 31. Ausgabe des Jyotisha Indische Astrologie Podcasts, des Podcasts rund um Astrologie, Zeitqualitäten, Bedeutung von Wochentagen, Monaten, Planeten, Tierkreiszeichen und mehr. Dies ist jetzt schon der fünfte Teil einer Reihe zu den Planeten der Astrologie, bei der zunächst das Hauptaugenmerk gelegt wird auf die astronomischen Daten der Planeten sowie eine Kurzzussammenfassung der Bedeutung von der Astrologie aus. Mehr über Jyotisha, indische Astrologie auch auf https://wiki.yoga-vidya.de/Jyotisha

Lalita – freundliche spielerische Göttin

Erfahre mehr über Lalita, eine der herausragenden Manifestationen der Göttin . Bekannt ist ja auch die Lalita Sahasranama, eine der machtvollsten Rezitationen. In diesem Kurzvortrag erfährst du, was das Sanskrit Wort Lalita bedeutet und warum ein so machtvoller Aspekt der göttlichen Mutter Lalita heißt. Dieser Vortrag von und mit Sukadev über Lalita ist Teil des Yoga Vidya Multimedia Hinduismus Lexikons https://wiki.yoga-vidya.de/Hinduismus . Yoga Seminare, auch zum Thema Mantras und Bhakti Yoga https://www.yoga-vidya.de/seminare.html

Lakshmi – Göttin des Reichtums

Erfahre mehr über Lakshmi, die Göttin der Fülle. Lakshmi ist die Gemahlin von Vishnu. Lakshmi ist die Göttin der Liebe und des Wohlwollens. In Indien wird Lakshmi gerne verehrt als die Göttin des Reichtums, des Wohlstands. Lakshmi ist aber auch die Göttin der Natur. Erfahre in diesem kurzen Eintrag im Hinduismus Multimedia Wörterbuch etwas mehr über Lakshmi. https://wiki.yoga-vidya.de/Hinduismus. Yoga Seminare, auch zum Thema Mantras und Bhakti Yoga https://www.yoga-vidya.de/seminare.html

Lakshmanjhula – Schaukel, Brücke

Lakshmanjhula ist eine Brücke im Stadtgebiet von Rishikesh. Lakshmanjhula ist eine der Touristenattraktionen – weil man von ihr aus wunderschöne Aussicht auf den Ganges/Ganga hat und auch auf die umliegenden Orte und Tempel. Was aber heißt Lakshmanjhula? Und warum heißt diese Brücke Lakshmanjhula? Darum geht es in diesem kurzen Vortrags-Hörsendung. Dieser Vortrag von und mit Sukadev über Lakshmana ist Teil des Yoga Vidya Multimedia Indien Lexikons https://wiki.yoga-vidya.de/Indien. Yoga Vidya veranstaltet auch Reisen nach Indien. https://www.yoga-vidya.de