Murti – Form, Figur, Götterstatue

Murti ist ein Sanskritwort mit vielfältiger Bedeutung. Murti heißt zunächst Form, Gestalt, Figur. Murti kann heißen Verkörperung. In dieser Bedeutung gibt es zahlreiche Begriffe wie Vedamurti (Verkörperung des Wissens), Dakshinamurti (Verkörperung der Gabe), Anandamurti etc. Murti ist aber auch die Götterfigur, die in Tempeln und auf Altaren steht. Murti Upasana, die Verehrung Gottes über Statuen und Bilder, ist eine weit verbreitete spirituelle Praxis im Bhakti Yoga und auch im Hinduismus. Höre in diesem VortragsAudio mehr über die Bedeutung von Murti. Dieser Vortrag über Murti ist Teil des Multi Media Hinduismus Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Hinduismus. Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Muni – Heiliger, Weiser, Asket

Muni ist einer der vielen Namen für einen Heiligen, einen Weisen, einen Asketen. Ein Muni hat innere Stille erreicht, lebt in Gelassenheit, braucht wenig. Ein Muni ist jemand, der aus seiner Verwirklichung heraus Freude und Liebe verbreitet. Erfahre hier mehr über die Bedeutung des Sanskrit Begriffs Muni, in welchem Zusammenhang der Begriff Muni verwendet wird. Und erhalte Inspiration, selbst zu einem Muni zu werden… . Dieser Vortrag über Muni ist Teil des Multi Media VedantaWörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Vedanta. Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Murcha – Atemübung für Ruhe des Geistes

Murcha, auch geschrieben Murccha und Murchcha, heißt wörtlich Festigkeit, Beständigkeit, Ruhe, Verzückung und Ohnmacht. Murcha ist ein meditativer Gemützszustand, der in andere Bewusstseinsebenen führt. Murcha ist auch eine Atemübung, um den Geist zur Ruhe zu führen. Murcha ist eine der 8 Mahakumbhakas der Hatha Yoga Pradipika. Bitte beachte: Dies ist keine Übungsanleitung für Pranayama. Übungsanleitung zu Murcha findest du auf http://mein.yoga-vidya.de/Audio/murccha-pranayama-beruhigter-atem. Hier geht es vielmehr um die Bedeutung des Sanskrit Wortes Murcha bzw. Murccha. Dieser Vortrag über Murcha ist Teil des Multi Media Hatha Yoga Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Hatha_Yoga. Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Munda – Geschorener Kopf

Munda ist ein Sanskritwort mit vielfältiger Bedeutung. Munda heißt rasiert, kahl. Munda ist der Name eines Volkes und eines Fürsten. Auch ein Asura, ein Dämon, der von Durga besiegt wurde, heißt Munda. Es gibt eine Upanishade namens Mundaka Upanishad. Erfahre hier in diesem VortragsAudio vieles über die Bedeutung des Sanskrit Wortes Mundaka. Dieser Vortrag über Munda ist Teil des Multi Media VedantaWörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Vedanta. Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Muladhara Chakra – Wurzelchakra

Höre einiges über das Muladhara Chakra, das Wurzelchakra, das Rad der Wurzelstütze. Hier geht es insbesondere darum, was das Wort Muladharachakra bedeutet, vom Sanskrit her. Dieser Vortrag über Muladhara Chakra ist nämlich Teil des Multi Media Sanskrit Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Mula sollte nicht verwechselt werden mit Mullah … Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html. Dieses Audio ist wie die meisten Audios in diesem Sanskrit Wörterbuch Podcast eine Tonspur eines Videos, zu finden unter http://mein.yoga-vidya.de/profile/SanskritLexikon

33 Autogenes Training gegen Rückenschmerzen

Autogenes Training ist sehr effektiv gegen Rückenschmerzen. Autogenes Training wurde entwickelt vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus Yoga Elementen. Autogenes Training wirkt insbesondere über Autosuggestionen. In der Unterstufe gehören dazu Suggestionen, die helfen, Wärme und Schwere zu erzeugen, das ganze System in Entspannung zu bringen. Der Organismus schaltet um von Schmerz, Anspannung, Stress auf Wohlbefinden, Entspannung, Ruhe. So werden auch die Rückenschmerzen weniger, ja können sogar vergessen werden. Einiges zum Autogenen Training, auch mit Video Anleitung zum Mitmachen, findest du auf https://wiki.yoga-vidya.de/Autogenes_Training. Eine Autogenes Training Kursleiter Ausbildung findest du auf https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/kursleiter-ausbildung/autogenes-training-kursleiterin.html

50 Pranayama bei Yoga Vidya, Teil 1: Die Grundlagen

Ein besonderer Schwerpunkt bei Yoga Vidya ist Pranayama, die Atemübungen. Vermutlich hat keine andere Yoga Richtung in Europa ein so differenziertes Pranayama Lehrsystem wie Yoga Vidya. Welche sind diese Pranayama Techniken und woher stammen sie? Die wichtigsten Grundtechniken, Bauchatmung, vollständige Yoga Atmung, Kapalabhati und Wechselatmung sind in Indien weit verbreitet und werden in vielen Hatha Yoga Zentren gelehrt. Sukadev hat sie insbesondere in den Sivananda Yoga Vedanta Zentren bei Swami Vishnu-devananda gelernt. Sukadev war seit 1981 ganz besonders fasziniert vom Pranayama und seinen Wirkungen. Er las jedes Buch, das er über Pranayama finden konnte. Die Münchner Staatsbibliothek hatte damals praktische alle Yoga Bücher, und indologische Bücher, die jemals in Deutschland publiziert wurden und auch die meisten indischen Pranayama Bücher und verschiedene Ausgaben der klassischen Yoga Bücher. Sukadev las sehr viele Bücher über Pranayama, Ausgaben der Hatha Yoga Pradipika, Gheranda Samhita, Goraksha Shataka, Shiva Samhita. Insbesondere faszinierten ihn folgende Bücher: ein Buch von Swami Kuvalayananda über Pranayama, „Das Große Geheimnis“, ein Kommentar über die Gheranda Samhita von Boris Sacharow, Andre van Lysebeth „Die Große Kraft des Atems“, später auch B.K.S. Iyengar „Licht auf Pranayama“, Bücher von Dhirendra Brahmachari und andere. Über das was er in diesen Büchern las, tauschte er sich mit diversen Swamis bei Swami Vishnu-devananda aus, probierte einiges aus, integrierte das was er las, in das was in den Sivananda Yoga Vedanta Zentren gelehrt wurde. Ab Frühjahr 1981 übte Sukadev mindestens einmal, meist 2-3 Mal am Tag eine Stunde Pranayama und hatte sehr tiefe Erfahrungen und Erlebnisse. 1981 machte er die Yogalehrer Ausbildung in der Sivananda Ashram Yoga Ranch und lernte dort die Bandhas genau zu üben, ebenso wie Bhastrika, Ujjayi und Surya Bheda. Bhramari, Shitali und Sitkari wurden auch kurz mal angeleitet, aber nicht als regelmäßig zu übende Pranayamas vermittelt. Während seiner Yogalehrer Ausbildung lernte Sukadev das Prinzip, täglich mindestens 3 Runden Kapalabhati, 20 Minuten Wechselatmung sowie Bhastrika zu üben, bei mehr Zeit auch Ujjayi und Surya Bheda. 1982 machte Sukadev den sogenannten ATTC, also die fortgeschrittene Yogalehrer Ausbildung, bei Swami Vishnu-devananda. Hier lernte Sukadev Pranayama noch etwas gründlicher. Swami Vishnu-devananda leitete einige Pranayama Sitzungen selbst an und lehrte insbesondere intensives Kapalabhati, die Samanu Konzentration beim Pranayama, die Bandhas sehr genau und eine besonders intensive Form von Bhastrika sowie Ujjayi und Surya Bheda. Sukadev fragte Swami Vishnu-devananda immer wieder über das, was er in den Pranayama und Hatha Yoga Büchern und Texten gelesen hatte. Swami Vishnu-devananda nahm dazu Stellung und gab ihm eine Menge Tipps. So lernte Sukadev eine Menge über Pranayama, denn Swami Vishnu wusste eine ganze Menge, das er nicht unbedingt in den normalen Unterricht integrierte, Feinheiten über Mula Bandha, Jalandhara Bandha, die Anwendung von Ujjayi und Khechari Mudra in den Pranayamas und Asanas. In den folgenden 2 Jahren fragte Sukadev Swami Vishnu-devananda immer wieder auch über Pranayama und darüber, wie man fortgeschrittenes Pranayama unterrichten kann. Sukadev besprach mit Swami Vishnu-devananda, wie man auch in einer Yogaschule in einer Stadt in einem mehrwöchigen Kurs Teilnehmern fortgeschrittenes Pranayama beibringen konnte. Swami Vishnu-devananda bestand darauf, dass man fortgeschrittenes Jalandhara Bandha, Bija Mantras von Samanu, Bhastrika und die fortgeschrittenen Formen von Ujjayi und Surya Bheda nur an Yogaschüler lehren sollte, die bereit waren, auf Fleisch, Fisch, Eier, Rauchen, Alkohol, Drogen zu verzichten, täglich mindestens 20 Minuten zu meditieren, 30 Minuten Asanas zu üben und 30 Minuten Pranayama, insbesondere 3 Runden Kapalabhati und 20 Minuten Wechselatmung mit Bandhas und Samanu. So entstand das Yoga Vidya Konzept des Unterrichtens von Fortgeschrittenem Pranayama aus Pranayama Sitzungen, Pranayama Vorträgen und persönlichen Fragesitzungen bei Swami Vishnu-devananda. Sukadev unterrichtete viele Pranayamakurse in den Sivananda Yoga Vedanta Zentren, die auch sehr viele Teilnehmer anzogen und in tiefe Erfahrungen führten. Meistens war die Teilnahme an einem fortgeschrittenen Pranayamakurs mit Sukadev die Grundlage dafür, dass jemand ein engerer Schüler im entsprechenden Sivananda Yoga Vedanta Zentrum wurde. Auch 1992-1996 gab Sukadev mehrere fortgeschrittene Pranayamakurse in Frankfurt, aus denen Teilnehmer der Yogalehrer Ausbildungen und Karma Yogis im Zentrum entstanden. Mehr Infos zu Pranayama https://wiki.yoga-vidya.de/Pranayama. Wie in einem anderen Podcast erwähnt, übte Sukadev über viele Jahre 1-3 Stunden Pranayama am Tag und hatte auch drei Mal in seinem Leben Phasen, wo er über Wochen bzw. Monate 3-4 Mal am Tag jeweils 2-3 Stunden Pranayama übte. Einmal, 1988, wurde er ganz konkret von Swami Vishnu-devananda angeleitet, welche Pranayamas er genau üben sollte. Seminare bei Yoga Vidya, in denen du fortgeschrittenes Pranayama üben kannst https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kundalini-yoga.html. Dies ist die 50. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist die erste Folge der Reihe Pranayama und Kundalini Yoga bei Yoga Vidya.

Mukunda – Name von Vishnu und Krishna

Mukunda ist ein Beiname von Vishnu und Krishna. Mukunda wird oft abgeleitete von Mukti, Befreiung. Manchmal aber auch von muka, Duft der Kuh, was zur Mythologie von Krishna passt. Mukunda soll auch heißen, dass Gott Liebe und Freude ausstrahlt. Erfahre mehr über die Bedeutung von Mukunda, einem der vielen Namen von Vishnu und Krishna. Mukunda wird häufig in Kirtans zum Lobpreis Gottes verwendet. Dieser Vortrag über Mukunda ist Teil des Multi Media Bhakti Yoga Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Bhakti_Yoga. Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Mumukshutva – Sehnsucht nach Befreiung

Mumukshutva ist die Sehnsucht nach Befreiung. Mumukshutva gehört zu den Sadhana Chatushtayas, den vier Eigenschaften eines wahren Aspiranten. Mumukshutva, oft auch geschrieben Mumukshutwa oder Mumuksutwa bedeutet die tiefe Sehnsucht, Erleuchtung, Gottverwirklichung, zu erfahren. Ist Mumukshutva stark, kann die Befreiung leicht erreicht werden. Erfahre hier in diesem Vortrag von und mit Sukadev Bretz mehr über die Bedeutung des Wortes Mumukshutva und wie du Mumukshutva kultivieren kannst. Dieser Vortrag über Mumukshutva ist Teil des Multi Media VedantaWörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Vedanta. Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Mula – Wurzel

Mula ist ein wichtiges Sanskritwort und heißt Wurzel. Mula ist Bestandteil vieler Wörter wie Muladharachakra, Mulaprakriti, Mulamantra. Erfahre hier mehr über die Bedeutung des Sanskrit Wortes Mula -und wie du zu deinen Wurzeln finden kannst. Dieser Vortrag über Mula ist Teil des Multi Media Sanskrit Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Mula sollte nicht verwechselt werden mit Mullah … Redaktion, Text, Sprecher, Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya. Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html