Haus Yoga Vidya Nordsee, Teil 1: Die Gebäude – Yoga Video von Yoga Vidya

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Das Konzept des Karma

swami sivananda5Es gibt es ein Wort dazwischen, das nennt sich Karma. Und das Konzept des Karmas ist auch ein sehr wichtiges Konzept für das Thema „Vertrauen“. Auch hier wiederum, das Karma ist jetzt nicht philosophisch beweisbar. Es ist wiederum etwas, Was die großen Meister sagen: „So ist es.“ So steht es dann in den Schriften. Dann können wir schauen: „Angenommen, es wäre so, was hieße das für mein Leben?“ Und dann können wir unser Leben nach dieser Warte aus anschauen und dann würden wir erkennen: „Wenn wir es so anschauen, macht das Leben Sinn?“ Und wenn das bisherige Leben irgendwo Sinn gemacht hat vor diesem Hintergrund, haben wir Vertrauen darauf, es wird künftig auch Sinn haben. Karma hat viele verschiedene Bedeutungen. Karma heißt das Gesetz von Ursache und Wirkung. Karma heißt wörtlich auch Tat, Handlung und das Resultat der Handlung. Wir können sagen, in diesem Kontext bedeutet Karma: Was wir erfahren und was auf uns zukommt, ist auf irgendeine Weise gut für unsere spirituelle Entwicklung. Und wir sind von einem höheren Standpunkt aus gesehen an der richtigen Stelle im Kosmos. Das Gesetz des Karmas sagt auch, die Welt ist eine Schule und jeder einzelne ist sowohl Schüler als auch Lehrer für alle anderen, die dort sind. Und irgendwie passt alles zusammen. Es gibt jetzt große Seminare in den Ashrams über Karma, ich habe ein ganzes Buch geschrieben über Karma und Wiedergeburt und man kann vieles darüber sagen. Ich will so ein paar Aspekte dort herausgreifen.

Abhyasa heißt Übung, Praxis. Das heißt, wir können Selbst etwas tun, wir können selbst etwas praktizieren.

Ich hole vielleicht ein bisschen weiter aus und male mal so etwas auf. Ich überlege jetzt gerade, wie tief gehe ich jetzt dort hinein, denn manches geht, manches geht nicht. Ich glaube, ich werde es etwas vereinfachen, im Sinne von, Karma besagt, was jetzt auf uns zukommt, ist irgendwie gut, dass wir daran wachsen und dass wir daran lernen. Das habe ich schon eben gesagt. Ich will es mehrfach sagen, dass es tiefer hineinsinkt. Karma besagt auch, es gibt verschiedene Untergesetze und jedes dieser Untergesetze hat bestimmte Auswirkungen. Natürlich, es gibt die so genannten direkten Gesetze im Sinne von, was wir tun, hat direkte Auswirkungen. Z.B. angenommen, ihr habt eine Facebook-Seite, danach wird es Leute geben, die euch kontaktieren wollen. Banal. Oder angenommen, ihr habt Kopfweh, dann könnt ihr etwas dagegen tun, z.B. Yogaübungen, Tiefenentspannung, z.B. könnt ihr euch konzentrieren auf den Bauch, das nimmt das zu viel an Energie vom Kopfweh weg, z.B. könnt ihr schauen, ob ihr die Ernährung ein bisschen umstellt usw. Also, man kann direkt einiges tun.

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Spirituelle Sicht der Welt

1....11Das gilt jetzt heute als topmodern. So auf meiner Autofahrt von Köln in den Westerwald, als ich am Freitag dorthin gefahren bin, habe ich so einen gehört, wo alle möglichen Ergebnisse waren, welche Auswirkungen es hat, was Frauen in der Schwangerschaft machen. Also, das hat einen Einfluss, die ersten Jahre haben einen Einfluss – wo Freud lange Zeit belächelt wurde – diese Teile mindestens werden jetzt heute wieder als wichtig erachtet. Nur, Yogis würden sagen, das alles hängt noch mit früheren Leben zusammen. Und noch weiter – und das ist auch wieder modern bestätigt worden – wir können heute auch wieder vieles ändern in unserer Einsicht in die Welt, in unserer Beziehung in die Welt und letztlich in unser Vertrauen. Also, wir können uns entwickeln, auch in Liebe und Gelassenheit. Wir können uns entwickeln durch spirituelle Praktiken, wir können uns entwickeln durch eine spirituelle Sicht der Welt. Und letztlich können wir sagen, die yogische Sichtweise der Welt ist ja die optimistischste überhaupt. Und die Yogis nehmen für sich in Anspruch, dass es nicht nur irgendeine Theorie ist, sondern sie gründet auf der Erfahrung des Samadhis, des Überbewusstseins, und das Schöne ist, es ist eine ähnliche Weltanschauung, wie sie die Mystiker aller Traditionen haben. Deshalb könnte dort durchaus eine ganze Menge dran sein. Ich jedenfalls gehe fest davon aus, dass dem so ist. Die Weltsicht letztlich sagt, hinter allem steckt eine unendliche, ewige Wirklichkeit. Im Sanskrit gibt es diesen Ausdruck, vielleicht kann Vedamurti das gerade aufschreiben. Nicht alle können es lesen, aber die meisten, und Wer es unbedingt lesen will und jetzt irgendwo ist, wo er es nicht lesen kann, könnte auch noch hier nach vorne kommen, dann könnt ihr es lesen. Ich möchte gerade mal fragen, wer von euch war beim Seminar im Westerwald, das ich gerade gegeben hatte? Ein paar haben überlegt, zu kommen. Von einer spirituellen Weltanschauung her können wir erst mal sagen, Brahman. Einfach nur Brahman, sieben Worte schreibst du jetzt hin. Wir können sagen, die spirituelle Philosophie gibt uns die Grundlage zu einem tiefen Vertrauen. Und die spirituellen Praktiken helfen einem, dieses eben tatsächlich zu spüren und zu erfahren.

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Yoga Vidya Nordsee, Teil 3: Yogaräume – Yoga Video von Yoga Vidya

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Wechselatmung für Anfänger – Yoga Pranayama – Yoga Video von Yoga Vidya

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Business Yoga im Stehen – Yoga Video von Yoga Vidya

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Die Gegenwart von Liebe und Freude

1....13Also, wir gehen davon aus, es gibt etwas, es ist erfahrbar, es ist erfahrbar als Verbindung, als Liebe, als Freude, irgendwo als Gegenwart. Es ist erfahrbar auch in Dingen und Sachen. Wir können jetzt gerade mal so einen Moment lang machen, dass ihr mal die Augen offenhaltet und einfach mal in den Raum schaut und irgendwo überlegt, vielleicht ist jetzt irgendetwas Göttliches erfahrbar, sei es nur als Freude, als Stille, als Liebe, als Schönheit. Sei es Pfauenfedern, sei es Pflanzen, Blumen, der Mensch neben euch oder vor euch, hinter euch. Manche haben jetzt auch schon die Augen geschlossen, vielleicht spüren sie es im Inneren. Also, aus dem Konzept von Brahman, eine einfache Weise für Vertrauen entwickeln, öfters mal am Tag einen kurzen Moment zu spüren: „Ist Gott jetzt erfahrbar?“ Mit einem Menschen, mit einem Baum, mit dem Himmel, jetzt im Frühling mit den Blumen oder es kann sogar eine Menschenmasse sein. Ich weiß nicht, ob ihr das schon mal erfahren habt. Gut, vielleicht ist das, so wie ich in den letzten vielen Jahren mehr im Ashram irgendwo im Wald oder Park. Wenn ich dann mal eine größere Straße sehe, dann versuche ich, die Menschen als Ganzes zu spüren. Irgendwo habe ich plötzlich das Gefühl, Gott manifestiert sich dort in diesem ganzen Menschenstrom. Ich komme natürlich nicht in die Kaufraserei dort mit hinein, ich bin dann so neutraler Beobachter, der dort staunt, was es so gibt. Ich habe zwar in grauer Vergangenheit auch schon in New York und Paris gewohnt, dagegen ist dann Köln wiederum klein, aber gegen Bad Meinberg oder Oberlahr… Man kann dort das Göttliche darin sehen. Ich überlege gerade, wir brauchen jetzt nicht, Brahman, Maya, ich beschränke es jetzt auch sechs Worte oder auf fünf Worte. Um Brahman wirklich zu erfahren, können wir als erstes Abhyasa üben. Dann folgt Karma und Kripa. Für unsere Zwecke reicht das jetzt voll aus. Und gerade Karma will ich dann weiter ausbauen. Also, Abhyasa heißt, wir können etwas tun, um Brahman zu erfahren, eben z.B. diese Praxis, z.B. meditieren, z.B. Asanas, z.B. Pranayama. Und auf gewisse Weise, alle diese Praktiken können wir aber auch wirklich mit der Intension machen oder mindestens zwischendurch mal mit der Intension: „Ich will jetzt dieses Göttliche erfahren, wenn es möglich sein sollte.“ Dann seht ihr ganz unten Kripa, Kripa heißt Gnade. Wir können jetzt nicht erzwingen, dass in dem Moment die Erfahrung kommt. Wir können schauen, „ist es jetzt möglich“ und wir können darum bitten, wir können danach Sehnsucht haben und dann können wir warten. Und in gar nicht mal so wenigen Fällen geschieht es, dass wir das erfahren. Und manchmal geschieht es nicht. Und wenn wir das häufiger erfahren haben, dann entsteht tatsächlich ein Urvertrauen. Und das ist eine der einfachsten Weisen, zu einem solchen Vertrauen zu kommen, diese höhere Wirklichkeit immer wieder zu erfahren.

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9a – Kursvideo – Yoga Vidya Meditationskurs – Yoga Video von Yoga Vidya

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9 D – Kurze Praxis (9. Woche) – Meditation – Yoga Vidya Anfängerkurs – Yoga Video von Yoga Vidya

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Ausdruck von Urvertrauen

1....40Gut, Thema „Vertrauen entwickeln“, wir werden auch Meditation dabeihaben, wir werden Mantrasingen dabeihaben. Als ich so überlegt habe, jetzt bin ich ausgerechnet in Köln und da soll ich jetzt einen Workshop über „Vertrauen entwickeln“ geben, wo ja die Kölner so gelten als solche, die so ein gewisses Vertrauen haben. Es gibt ja das so genannte Kölner Grundgesetz. Hier sind nicht nur Kölner, hier sind Düsseldorfer und Aachener und andere. Ich habe mir das noch vorher im Internet angeschaut und ihr werdet meine vollkommen falsche Ausdrucksweise verzeihen, aber im Grunde genommen steht dort eine Menge dort hinter. Ich werde zwar jetzt keinen Kommentar zum Kölner Grundgesetz zu sehr abgeben, sondern das mehr von yogischen Konzepten machen, aber es ist irgendwo so ein gewisser Ausdruck von einem Urvertrauen. Oder kann das jemand auf Kölsch richtig sagen die ersten fünf? Et es wie et es. Das scheint zwar mehr im Karnevalkontext genannt zu werden, weshalb dann die Schwingung anders ist. „Nein.“ Also, es ist doch Ausdruck von einem gewissen Urvertrauen. Und da steckt vieles drin. Es ist, wie es ist, heißt auch, letztlich ist es dann auch so gut. Wir vertrauen darauf, so wie es ist, ist es irgendwo gut. Und es kommt, wie es kommt, ist letztlich Ausdruck von Karma, es wird schon kommen, was kommen soll. Und es ist schon immer gut gegangen. Wir wissen aber eigentlich, vieles ist nicht gut gegangen. Trotzdem kann man sagen, es ist schon immer gut gegangen, denn von einem tieferen Standpunkt aus ist alles so gut gegangen, wie es gegangen ist. Und Was verschwunden ist, ist fort. Und nichts bleibt, wie es war, heißt, es geht weiter. Also, tief spirituelle Prinzipien, mindestens die ersten fünf. Letztlich eine Vereinfachung des yogischen Gesetzes des Karmas. Und ich will eigentlich mit dem yogischen Karma-Gesetz fortfahren, als eine tiefe Basis von großem Vertrauen, das wir haben können. Man kann auch sagen, manche Menschen sind mit einem gewissen Urvertrauen ins Leben gegangen und manche sind es nicht. Wer vielleicht das große Glück hatte, schon in der Schwangerschaft gewollt gewesen zu Sein, dann als Kind gewollt gewesen zu sein, in relativ gesicherten Verhältnissen gewesen zu sein und das Ganze ein paar Jahre angehalten hat, und parallel dazu Eltern hatte, die vielleicht genetisch vertrauensvoll sind, der hat vielleicht von Natur aus ein bisschen Vertrauen mitgebracht. Umgekehrt kann man sagen, wenn diese Art von Grundeinstellung von Anfang an da sein soll, dann sind wir eben so ins Leben hineingekommen. Das Schöne ist aber auch, auch wenn vieles genetisch bestimmt ist, vieles in der Schwangerschaft gewesen ist – das wird inzwischen auch richtig studiert und anerkannt und Yogis haben immer schon von der Wichtigkeit der vorgeburtlichen Erziehung gesprochen.

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