Mandir – Tempel Haus

Erfahre mehr über die Bedeutung des Sanskrit Wortes Mandir bzw. Mandira. Ein Mandir ist zunächst ein Haus. Ein Mandir ist insbesondere auch ein Gotteshaus, also ein Tempel. Es gibt verschiedene Mandire bzw. Mandiras. Erfahre darüber etwas in diesem Kurzvortrag zum Sanskrit Wort Mandira, Hindi Mandir. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, über Mandir ist Teil des Multimedia Hinduismus Yoga Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Hinduismus . Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Manas – Denkorgan

Manas ist ein Sanskritwort und bedeutet Denkorgan, Denkprinzip, Fühlen und Emotionen. Manas hat also verschiedene Bedeutungen je nach Kontext. Manchmal übersetzt man Manas einfach mit Herz. Seinen Geist zu kennen, kann sehr hilfreich sein, um glücklicher leben zu können. In diesem VortragsAudio bekommst du einige Tipps für einen besseren Umgang mit deinem Manas, deinem Geist, deinem Denken und Fühlen. Und du erfährst, was Manas so alles heißen kann. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, über Manas ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Dieses Audio ist wie die meisten Audios in diesem Sanskrit Wörterbuch Podcast eine Tonspur eines Videos, zu finden unter http://mein.yoga-vidya.de/profile/SanskritLexikon

Kobra mit Sitkari Pranayama Yoga Vidya Übungsanleitung

Lass dich inspirieren von einer Yoga Anleitung zu Kobra mit Sitkari Pranayama. Diese Yogastellung gilt als eine der Variationen von Kobra – Bhujangasana.

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Der Sanskrit Name von Kobra mit Sitkari Pranayama ist Sitkari Pranayama Bhujangasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

36 – Aufgaben mit Energie angehen

Viele Menschen fühlen sich gelähmt, weil sie ihre Fähigkeiten nicht so einsetzen, wie es ihnen entsprechen würde. Menschen sind unterschiedlich. Der eine ist eher introvertiert – er arbeitet am besten alleine. Der andere ist extrovertiert – er braucht den Kontakt mit anderen. Die meisten Menschen brauchen die richtige Balance. Manche Menschen arbeiten besser strukturiert, sie müssen sich einen Plan ausmalen. Andere brauchen Chaos, kreatives Chaos. Manche Menschen lieben es zu lehren, anderen etwas beizubringen. Sie arbeiten am besten, wenn sie einen Assistenten haben, dem sie etwas beibringen. Eventuell bist du ein Mensch, der besser alleine arbeitet als mit anderen, eventuell müsstest du früher ins Büro kommen, weil du da alleine bist. Eventuell geht etwas besser, wenn du es mit jemand anderem zusammen machst. Eventuell brauchst du eine Periode unterbrechungsfreies Arbeiten. Eventuell klappt es besser, wenn du etwas kreativer bist. Eventuell willst du erst einen Plan handschriftlich ausarbeiten. Eventuell musst du drei Tage alle Meetings canceln. Eventuell gibt es Teilaspekte deiner Tätigkeit, die du jemand anderem übertragen kannst. Eventuell gibt es etwas, was du einfach abhaken kannst und sagst: Das erledige ich nicht. Du kannst überlegen: Was lähmt mich? Was muss ich tun, damit ich wieder voller Elan sein kann? Eine Möglichkeit ist auch: Nimm dir etwas Zeit und überlege: In Perioden großer Energie, wie habe ich es erledigt? Wann fließt Energie am meisten? Du kannst dir das ausmalen, du kannst das auch aufschreiben? Manchmal reicht es auch aus, seinen Tag so zu beginnen, dass Energie zum Fließen kommt – danach hast du die Kraft, auch anderes anzugehen. Einiges zum Thema Burnout https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/burnout-stress.html

Mandaleshwara – Herrscher über ein Gebiet

Manche indische Meister werden von ihren Schülern Mahamandaleshwara genannt. Woher kommt aber dieser Ausdruck Mahamandaleshwara? Hier erfährst du zunächst, was Mandaleshwara heißt. Mandala heißt zunächst ein Kreis. Es gibt Mandala als Kreisdiagramm. Da ist Mandaleshwara die Gottheit, welche zu diesem Kreisdiagramm gehört. Mandala heißt aber auch Gebiet, ähnlich wie das deutsche Wort Landkreis. Ishwara ist nicht nur Gott, sondern auch Herr, Herrscher. Daher ist der Mandaleshwara der Herrscher über ein Gebiet. Erfahre hier noch mehr über das Sanskrit Wort Mandaleshwara und was es bedeutet. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, über Mandaleshwara ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs https://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit. Informationen über Yoga Seminare auf https://www.yoga-vidya.de/seminare.html.

Mala – Gebetskette

Das Sanskritwort Mala hat verschiedene Bedeutungen. Hier geht es um Mala mit zwei langen a. Mala mit langen Vokalen heißt Rosenkranz, Gebetskette, bestehend aus 108, 54 oder 27 Perlen. Höre einiges über den Gebrauch einer Japa Mala, wie du sie für die Mantra Meditation verwenden kannst. Es gibt einen anderen Vortrag über Mala mit zwei kurzen a , welches Makel bedeutet. Dies ist ein Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, zum Thema Mala. Er ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs . Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

Yoga Vogel Sukadev Yoga Video

Eine Yoga Video Übungsanleitung zu Yoga Vogel. Diese Übung ist eine Variation vonist eine Variation von Heuschrecke – Shalabhasana.

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Der Sanskrit Name für Yoga Taube ist Kapotasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

Manas Shuddhi – Reinheit des Denkens

Erfahre mehr über Manas Shuddhi, die Reinigung und Reinheit des Geistes. Manas heißt Geist, Psyche, Denken und Fühlen. Shuddhi heißt Reinigung bzw. Reinheit. Um in der Meditation, in der Selbstbefragung und auch in den Kundalini Yoga Praktiken gute Fortschritte zu machen, ist Manas Shuddhi, Reinigung des Geistes sehr notwendig. Andere Formen von Shuddhi sind Deha Shuddhi, Reinigung des Körpers, Prana Shuddhi, Reinigung der Lebensenergien, Indriya Shuddhi, Reinigung der Sinnesorgane, Adhara Shuddhi und Buddhi Shuddhi. Über all das erfährst du mehr in diesem kurzen Audiovortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Dieser Vortrag über Manas Shuddhi bzw. Manasshuddhi ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs. Überlegst du, mal in einer spirituellen Gemeinschaft zu leben, kürzer oder länger? Infos, wie das in einem Yoga Vidya Ashram geht, bekommst du auf https://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html

78 Gemütsruhe inmitten Aufgeregtheit und Ängsten

Gemütsruhe, Enthusiasmus, die Fähigkeit sich über Dinge aufzuregen, die nicht ok sind, Vorsicht bis Furcht, all das schließt sich nicht aus. Du musst nicht auf eines verzichten, um das andere zu haben. Eine besonders machtvolle Technik für Gemütsruhe ist nämlich die Utilarisierung, also das Nützlichmachen, der inneren Aufregung. Angenommen, du spürst in dir eine Aufregung. Dann sage dir: Großartig, dass ich zur Aufregung fähig bin. Toll, dass ich so viel Energie habe. Großartig, dass in all meinen Fasern Kraft und Energie zirkuliert, pulsiert. Egal ob das jetzt Ärger ist, Unruhe, freudige Erwartung, Lampenfieber: Letztlich ist es nur Energie. Interpretiere einfach die Aufgeregtheit als positive Energie. Eventuell ignoriere die Etiketten „Angst, Lampenfieber, Aufgeregtheit, Nervosität, Ärger“. Du kannst auch sagen: Man könnte meinen Gemütszustand als Lampenfieber bezeichnen. Ich bezeichne ihn als freudige Erwartung, als Energie, als Lebendigkeit, als starke Kraft. So bist du in tiefer innerer Gemütsruhe – und gleichzeitig voller Lebendigkeit. Das war also die 78. Ausgabe des Umgang mit Angst Podcast http://angst.podhost.de/rss bzw. https://angst.podspot.de/. Inzwischen ist das schon die 8. Folge mit dem Thema Gemütsruhe. Denn Gemütsruhe ist ein gutes Gegenmittel zum zu schnellen und zu intensivem Anspringen von Angst-Mechanismen, eine gute Vorbeugung gegen eine überproportionierte Panik-Reaktion. Viele Tipps zum Umgang mit Angst und Ängsten auf https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst.html . Hier sei auch ein Hinweis: Noch mehr Tipps zur Gemütsruhe findest du auch unter https://wiki.yoga-vidya.de/Gelassenheit. Dort findest du auch Links und Infos über das Buch „Der Königsweg zur Gelassenheit“ sowie den Gelassenheits-Podcast, wo du in über 200 Hörsendungen immer wieder neue Tipps für mehr Gelassenheit bekommst.

Mama – Mein

Mama, mit zwei kurzen a, ist ein Sanskrit Wort und heißt mein, mir gehörend. Gott wird manchmal in Kirtans angerufen als Mama Bandhu (mein Verwandter), Mama Sindhu (mein Freund). Mamata ist die Besitzsucht, die Ichsucht. Auf dem spirituellen Weg ist es wichtig, die Vorstellung von Mama, von mein, zu überwinden und zu erkennen: Alles gehört Gott. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, über Makara ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs . Willst du tiefer ins Yoga einsteigen? Vielleicht wäre eine Yogalehrer Ausbildung für dich genau das Richtige https://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html. Dieses Audio ist wie die meisten Audios in diesem Sanskrit Wörterbuch Podcast eine Tonspur eines Videos, zu finden unter http://mein.yoga-vidya.de/profile/SanskritLexikon