Der spirituelle Weg lehrt im Hier und Jetzt zu sein

Eine Aufgabe auf Vicharana ist, sich selbst anzunehmen, wie wir sind, lernen, mit uns selbst umzugehen. Zu wissen, die Erleuchtung kommt vermutlich nicht an einem Tag und es wird nicht so sein, dass wir ein paar Jahre nur durchhalten müssen und dann eines Tages aufwachen, alle Probleme sind verschwunden und bis dahin nehmen wir alles andere in Kauf. Deshalb heißt es ja auch: Der Weg ist das Ziel. Auch wenn ich vorgestern gesagt habe, dass ich nicht so 100% mit dieser Aussage einher gehe. Aber auf einer anderen Ebene stimmt es. Wir sollten nicht alles in Kauf nehmen mit der Hoffnung, dass vielleicht in ein paar Jahren oder in einer Zukunft plötzlich auf zuwachen und alle Probleme sind verschwunden. Sondern auf dem spirituellen Weg auch lernen, ihn jetzt auch zu genießen, lernen, auch jetzt ein schönes Leben zu haben, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.

 

Auch wenn es ab und zu mal gilt, mal auch etwas Unangenehmes zu machen. Auch mal morgens früher aufzustehen, auch wenn man keine Lust dazu hat. Auch mal sich selbst zu beherrschen, in vielerlei Hinsicht.

Zu diesem Aspekt der Selbstannahme und eines glücklichen Lebens eines spirituellen Aspiranten, nicht nur in der Zukunft, sondern auch heute, gehört auch das sattwige Leben der verschiedenen Bedürfnisse.

Ich hatte diesbezüglich gestern über einige Bedürfnisse von Kama, Sinnesbefriedigung und Befriedigung von emotionalen Bedürfnissen gesprochen.

Ich will als Beispiel auch noch auf Artha eingehen, Wunsch nach Reichtum, Wohlstand, finanzieller Absicherung oder auch  Ruhm und Macht. Solche Wünsche zu haben, gehört auch zu den Purusharthas. Diese vier nennen sich Purushartas, die Bestrebungen des Menschen. Eigentlich die Bestrebungen, die es wert sind, verfolgt zu werden.

Vielleicht noch als Zwischenschritt: Ich hatte gestern etwas davon gesprochen, dass das wie eine Art Reihenfolge ist. Dass in der ersten Inkarnation Kama überwiegt, in der nächsten Artha, in der nächsten Dharma und schließlich Moksha. Einerseits stimmt das. Auf der anderen Ebene dürfen wir es nicht so starr sehen und nehmen. Im gleichen Menschen kann man die eine und die andere Kategorie sehen, und mal kann die eine bei einem Menschen wichtiger sein und mal die andere.

Und auch als spiritueller Aspirant, wo Moksha eine große Rolle spielt, hat man Bedürfnisse auf allen Ebenen. Bei einigen Aspiranten ist Moksha zwar da, aber gleichzeitig auch eine der anderen Ebenen stark ausgeprägt. Einige Aspiranten haben außer Moksha mehr Bedürfnisse auf der Kama-Ebene. Sie sind nicht daran interessiert, reich zu werden und die Welt zu verbessern, nicht unbedingt so ihr Ding, sondern sie wollen ein einfaches, angenehmes, gemütliches Leben haben, aber auch zur Selbstverwirklichung kommen.

Und andere gibt es, die wollen die Selbstverwirklichung. Auf der anderen Ebene haben sie aber durchaus auch einen starken Ehrgeiz, also die Artha-Ebene ist stark.

Gut, und dann bei vielen ist tatsächlich außer Moksha Dharma besonders stark. Es ist auch wichtig zu schauen, auf welcher Ebene ist mein Bedürfnis besonders stark. Wenn es irgendwo nicht besonders stark ist, brauchen wir auf dieser Ebene auch nicht besonders viel zu tun.

Also, angenommen, auf der Artha-Ebene ist ein starker Ehrgeiz da. Da spricht auch nichts dagegen, diesem Ehrgeiz nachzugeben. Wenn man nämlich diesem Ehrgeiz im Beruflichen keinen Ausdruck gibt, dann manifestiert er sich oft dann im Spirituellen. Und dann will man vor anderen prahlen, wie viel Pranayama man macht, und wie großartig man die Bhagavad Gita auswendig gelernt hat, und wie viel Tage man gefastet hat. Also wenn man ein gewisses Bedürfnis nach Anerkennung hat, dann sollte das am besten im Beruflichen befriedigt werden und nicht in den spirituellen Praktiken.

 

Jetzt gilt es auch, diese Bedürfnisse auf sattwige Weise zu befriedigen, und im Beruf heißt das, auf ethische Weise.

Tamasige Befriedigung von beruflichem Ehrgeiz würde heißen, über Leichen zu gehen und nach mir die Sintflut, Hauptsache ich komme hoch.

Rajasig ist auch eine gewisse Rücksichtslosigkeit, wo es einem nur um einen selbst geht, aber es ist wenigstens nicht zerstörerisch wie das Tamasige.

Tamasig ist auch noch etwas anderes: Man bemüht sich auf alle mögliche Weise, aber man ist gänzlich ungeschickt. Also auch das ist eine Manifestation, auf tamasige Weise seinen beruflichen Ehrgeiz befriedigen zu wollen.

– Fortsetzung folgt –

Dieser Yoga und Meditation Blog-Eintrag entstammt den unbearbeiteten Niederschriften aus einem Yoga Seminar zum Thema „Der Spirituelle Weg„. Dieses Seminar fand statt bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Es wurde angeleitet von Sukadev Bretz. Dieses Seminar war auch Teil einer Yogalehrer Ausbildung. Viele Vorträge von Sukadev kannst du auch als Yoga und Meditation Video anhören – und anschauen.

Aus dem Baum mit halbem Lotus in die Vorwärtsbeuge – Vrikshasana Yogaposition – Video

Eine Asana Übungsanleitung zu Aus dem Baum mit halbem Lotus in die Vorwärtsbeuge – Vrikshasana. Diese Yogastellung ist eine der Variationen von Baum – Vrikshasana.

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Die Sanskrit Bezeichnung für für Aus dem Baum mit halbem Lotus in die Vorwärtsbeuge – Vrikshasana ist Vrikshasana Pashimotthanasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

Knie-Brust-Stirn-Stellung Yoga Vidya Anleitung – Video

Lass dich inspirieren von einer Yoga Video Übungsanleitung zu Knie-Brust-Stirn-Stellung. Diese Position gehört zu den Variationen von Knie-Brust-Stirn-Stellung – Ashtanga Namaskarasana.

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Der Sanskrit Name für Knie-Brust-Stirn-Stellung ist Ashtanga Namaskarasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

Positive Gedanken kultivieren

Dann gibt es aber auch Schattenseiten, die man nicht so einfach leben kann und die man nicht so einfach loswerden kann. Da haben die meisten Menschen Schattenseiten, vor denen man schon Angst haben kann. Bei den einen sind das Selbstmordgedanken. Bei den anderen sind es aggressive Gedanken. Mordgedanken gegenüber anderen. Ich habe jetzt bewusst diese beiden genommen, die extrem sind. Wenn man solche Schattenseiten in sich hat – manchmal vergehen sie von selbst, wenn man Yoga macht. Manchmal vergehen sie nicht. Und man muss lernen, sich damit zu arrangieren. Diese sollte man nicht leben im Sinne von sie ausleben. Man sollte lernen, diese Schattenseiten sind in mir drin, diese Fantasien kommen vielleicht öfter mal, aber ich werde sie nicht leben. Ich bin deshalb kein schlechter Mensch. Und du kannst Gelassenheit üben – auch gegenüber deinen eigenen Schattenseiten. Du kannst lernen, mit ihnen zu leben – und feststellen, du kannst auch von deinen Schattenseiten lernen.

Hier sollte man sich auch hüten vor Überbewertung von Gedankenkraft.

Mir hat mal eine Frau gesagt – ich war auf Besuch in einem Zentrum – „Ich würde ja gern in den Ashram kommen, aber ich kann nicht.“ Da habe ich sie gefragt, warum nicht. Dann hat sie erst herum gedruckst und dann gesagt, ja, sie sei so negativ, das könne sie nicht machen. Dann habe ich weiter geforscht: „Was soll das heißen?“ – Ja, wenn sie in den Ashram käme, dann wäre die ganze Atmosphäre stören. Dann habe ich gesagt: „Überschätze dich mal nicht“. Schließlich hat sie gesagt, sie hätte jemanden umgebracht. Da habe ich gedacht: Was mache ich denn jetzt. Fällt das unter das Beichtgeheimnis, obgleich ich kein Pfarrer bin, oder gehört das zur staatsbürgerlichen Pflicht, muss ich es dann dem Staatsanwalt übergeben. Aber jetzt wollte ich es trotzdem wissen. Irgendwie ist mir dann so etwas Flapsiges herausgerutscht: „Wie hast Du es denn angestellt?“  – Manchmal rutscht einem ja das heraus, was in einer Situation gerade angebracht ist. Dann hat sie gesagt, sie hätte einen Chef gehabt, der sei ein richtiger Fiesling gewesen, und eines Morgens hätte sie gedacht: „Wenn er nur bei einem Autounfall umkommen würde“. Und am Nachmittag hat sie gehört, er ist an einem Autounfall ums Leben gekommen. – Es hat einiges an Überredungskunst gekostet, ihr klar zu machen, mit einfachen Gedanken bringt man keinen Menschen um. Wenn er so ein Fiesling war, dann haben das vermutlich viele Menschen diese Gedanken gehabt, und zudem, solche Gedanken haben nicht diese Kraft. Es war ein zufälliges Einhergehen von negativen Gedanken, die man hatte, Aggressionsgedanken, und äußeren Ereignissen. So machtvoll sind Gedanken nicht. Wir brauchen uns da kein schlechtes Gewissen zu machen.

Man sollte natürlich positive Gedanken kultivieren. Positive Gedanken entwickeln ist gut, aber wir brauchen uns kein schlechtes Gewissen zu machen, wenn wir ab und zu mal diese negativen Gedanken haben. Allerdings können wir die negativen Gedanken auf eine andere Weise umgehen. Wir können uns bewusst machen, wenn sie kommen, ist es vermutlich ein bestimmter Geisteszustand, der damit einhergeht. Und anstatt und furchtbar über die negativen  Gedanken ein schlechtes Gewissen zu machen und zu überlegen, was könnte ich denn noch alles machen, um sie abzustellen, könnte man eher überlegen: Was ist sonst los? Vielleicht braucht man ein bisschen mehr Ruhe. Vielleicht sollte ich lernen, meine Aggressivität anders zu leben. Vielleicht gibt es jemanden, der Dinge tut, die nicht gut sind, und ich sollte mich dort geschickt mal zur Wehr setzen. Wie auch immer. Man kann sie als Zeichen ansehen. Wir brauchen uns nicht deshalb über uns selbst schlechte Gedanken machen, wir brauchen uns kein schlechtes Gewissen zu machen, aber wir können es als ein Zeichen sehen, irgendwo aktiv zu werden und mit der Zeit ist es sehr viel praktischer, diese destruktiven Schattenseiten als ein Anzeichen für etwas anderes zu sehen oder sie zum schlechten Gewissen führen zu lassen oder auch zu probieren, dass so etwas nie wieder auftaucht und es dann als persönliche Niederlage zu empfinden, wenn sie dann doch wieder auftauchen.

– Fortsetzung folgt –

Dieser Yoga und Meditation Blog-Eintrag entstammt den unbearbeiteten Niederschriften aus einem Yoga Seminar zum Thema „Der Spirituelle Weg„. Dieses Seminar fand statt bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Es wurde angeleitet von Sukadev Bretz. Dieses Seminar war auch Teil einer Yogalehrer Ausbildung. Viele Vorträge von Sukadev kannst du auch als Yoga und Meditation Video anhören – und anschauen.

Schulterstand mit Murccha Pranayama Yoga Stellung

Hier findest du eine Asana Übungsanleitung zu Schulterstand mit Murccha Pranayama. Diese Yogapose ist eine Spielart von Schulterstand – Sarvangasana.

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Der Sanskrit Name von Schulterstand mit mittlerer Nabho Mudra ist Nabho Mudra Sarvangasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

Kobra Yoga Figur mit Kissen in den Händen Yoga Vidya Anleitung

Hier findest du eine Asana Übungsanleitung zu Kobra Yoga Figur mit Kissen in den Händen. Diese Haltung wird geübt als Variation von Kobra – Bhujangasana.

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Der Sanskritname für Kobra Yoga Figur mit Kissen in den Händen ist Bhujangasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

Halbe Kopfstand-Stellung Yogahaltung

Hier findest du eine Asana Video Übungsanleitung zu Halbe Kopfstand-Stellung. Diese Yoga Position ist eine Variation von Kopfstand – Shirshasana.

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Der Sanskritname von Halbe Kopfstand-Stellung ist Ardha Shirasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

Schattenseiten anschauen können

Ich kann mich noch erinnern, ich hatte mal eine Teilnehmerin, die die Yogalehrer–Ausbildung gemacht hatte und dann bei einem Weiterbildungsseminar ihr Leid geklagt hat von ihren Kindern, die ihr Zimmer nicht aufräumen würden, alles Chaos. So viel Energie würde dort drauf gehen. Morgens würde sie zwar ihre spirituelle Praktiken machen und dann würde sie zur Arbeit gehen, und das sei auch alles OK, aber mit den Kindern… Dann habe ich ein bisschen mit ihr gesprochen und da hat sich herausgestellt, sie war so jemand, die da einen Schatten hatte. Bei ihrem Arbeitsplatz war sie die Vorgesetzte, so konnte sie ihre Vorstellung von Ordnung auch durchsetzen. Aber bei den Kindern hat das nicht so geklappt.

Da habe ich ihr geraten, sie sollte nach Hause gehen, in ihr Schlafzimmer, alle Schubladen ausräumen, gleichmäßig um ihr Bett verteilen und außerdem sollte sie bei ihrer Yogapraxis eine Asana bewusst falsch machen. Natürlich nicht so, dass es schädlich ist. Man kann ja z.B. im Schulterstand die Beine ein bisschen auseinander haben oder in der Entspannung den Kopf leicht schief und den einen Arm so und den anderen so…Natürlich nicht in der Vorwärtsbeuge ein Rundkreuz machen, nichts, was schädlich ist. Und einmal die Woche soll sie die Asanas bewusst ganz falsch machen.Und sie hat das auch gemacht. Viele Menschen setzen ja die Ratschläge, die man gibt, nicht um. Aber sie hat es ausprobiert. Beim nächsten Weiterbildungsseminar hat sie mir erzählt, der Ratschlag habe Wunder gewirkt. Zum einen bei den Kindern. Als die Kinder gesehen haben, Mami hat in ihrem Schlafzimmer so unaufgeräumt – die haben sofort ihr eigenes Zimmer aufgeräumt. Es hat Wunder für sie selbst bewirkt. Sie hat nämlich eine kreative Ader in sich entwickelt. Und es hat Wunder bei ihrem Job bewirkt. Sie hat die eigentlich lang fällige Beförderung bekommen. Sie hatte gemeint, ihre ganz disziplinierte Art würde am Arbeitsplatz gut ankommen aber irgend jemand mag sie nicht, deshalb wird sie nicht befördert. Aber die zwei Ebenen höher hatten gesagt, das ist zwar nett, aber das kann man Menschen eigentlich nicht zumuten, so einen Kontrollierfreak. Und nachdem sie dort auch ein bisschen entspannt hatte, hat sie dann sofort ihre Beförderung bekommen – von ihrer fachlichen Fähigkeit war sie gut – aber irgendwie hatte man vorher gedacht, wenn sie dann andere Teamleiter hat, die unter ihr arbeiten sollen, das wird nicht gut gehen, denn die wollen ja auch ihre Freiheiten haben.

 

Also das als Beispiel für einen unterdrückten Schatten – und wie man durch Integration seines Schattens Gelassenheit entwickeln kann.

Übrigens, wenn ihr jetzt ordentliche Menschen seid und es Euch nicht stört, wenn Euer Nachbar oder Arbeitskollege alles ordentlich hat – so lange es Euch nicht selbst behindert – dann habt ihr dort keine Schattenseite, dann braucht ihr jetzt auch nicht Euren Schreibtisch aufzuräumen. Aber wenn jemand etwas tut, was nicht wirklich ethisch verwerflich ist, und Euch sehr stört, habt ihr vielleicht irgendeine Schattenseite, mit der ihr Euch eventuell mal beschäftigen könnt. Auch, wenn ihr ein Chaotiker seid, aber Euer Arbeitskollege nervt Euch vielleicht, weil er alles so Etepetete hat – könnt ihr vielleicht auch mal eher Ordnung schaffen, statt sich zu bekämpfen.

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Dieser Yoga und Meditation Blog-Eintrag entstammt den unbearbeiteten Niederschriften aus einem Yoga Seminar zum Thema „Der Spirituelle Weg„. Dieses Seminar fand statt bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Es wurde angeleitet von Sukadev Bretz. Dieses Seminar war auch Teil einer Yogalehrer Ausbildung. Viele Vorträge von Sukadev kannst du auch als Yoga und Meditation Video anhören – und anschauen.

Fisch mit Mula Bandha Yoga Stellung – Video

Eine Asana Anleitung zu Fisch mit Mula Bandha. Diese Yoga Stellung gilt als eine der Variationen von Fisch – Matsyasana.

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Die Sanskrit Bezeichnung für von Fisch mit Mula Bandha ist Mula Bandha Matsyasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.

Halbmond Yogahaltung mit Händen in Namaste Mudra vor dem Brustkorb Asana Video Anleitung

Eine Yoga Übungsanleitung zu Halbmond Yogahaltung mit Händen in Namaste Mudra vor dem Brustkorb. Dieses Asana ist eine Spielart von Halbmond – Anjaneyasana.

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Die Sanskrit Bezeichnung für für Halbmond Yogahaltung mit Händen in Namaste Mudra vor dem Brustkorb ist Namaste Chandrasana. Mehr als 5000 Asanas findest du in der Asana Liste von A-Z. Ausgewählte Yogastunden in der Yoga Vidya App. Viele Asanas lernst du in Yogalehrer Ausbildungen und Asana Intensiv Seminaren. Hast du Tipps oder Fragen zu? Dann schreibe es doch in die Kommentare.